| Der Mustang |
| Ein Krupp Mustang mit Spitznase stand von 1951 bis 1955 in den Preislisten. |
| Während der Bauzeit gab es im Jahre 1954 eine Modellpflege. Bis zu diesem Zeitpunkt gestattete die Bauweise bei einem Gesamtgewicht von knapp 13 Tonnen eine Nutzlast von 6,5 Tonnen (Typ L/K/S 60), danach konnte eine Tonne mehr geladen werden (Typ L/K/S 70). Auch vom Mustang gab es wieder drei werkseitig vorgesehene Aufbauversionen als Pritschenwagen, Kipper und Sattelzugmaschine, hinzu kam eine Version mit extra langem Radstand, gekennzeichnet durch ein nachgestelltes L in der Typenbezeichnung. Das Baukastensystem der Motoren sah für den Mustang einen Vierzylindermotor mit 145 PS vor, den in Bohrung und Hub mit den Titan- und Büffel-Motoren identischen SW 4. |
| Insgesamt wurden 2.977 Essener Wildpferde in die Prairie der Straßen entlassen. |
| Mindestens vier Exemplare sind erhalten geblieben. |
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| Essen dreht Leitern |
Die erste Krupp-Drehleiter für Essen war diese 1951 gelieferte Metz DL 36 auf Krupp Mustang L 60. Unter dem Kennzeichen E-2276 stand sie bis 1973 im Dienst, bis sie schließlich bei einem Sammler aus Oldenburg landete. [ER] |
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| Pony-Car |
| Das erste Pony-Car der Welt kam nicht aus Dearborn, Michigan sondern aus Essen-Altenessen! Hier ein schön restaurierter Kipper K 70 von Helmut Hoffmann, Oberhausen. [MK] |
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| Der Mustang für die Ferne |
| Einen Mustang L 70 L mit Fernverkehrshütte von 1955 besitzt Klaus Sieh aus Bilsen. [MK] |
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| Moos-Krupp |
| Bei Salzgitter stand in den 1980er Jahren dieser leicht bemooste Mustang K 60, wem gehört er heute? [SM] |
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| Selten gesehen! |
| Dieser Mustang K 60 von 1953 gehörte zu den ersten Krupp-Stars der Alt-LKW-Szene, heute steht er bei einem Sammler im Raum Fellbach. [SM] |
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